Gelesen: Girl girl on the train

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IMG_4066 Ein etwas verstörendes Buch, das mich gefesselt, aber nicht vom Hocker gerissen hat.
Vermutlich, weil ich den Ausgang des Buches bereits vorausgeahnt habe...
Ging es irgendwem auch so?
Lange habe ich es aufgeschoben dieses Buch zu lesen. Als der Trailer für den Film herauskam, ging ich in die Bib und lieh es dann schließlich aus. Gelesen habe ich es in drei Tagen.
Ich lies mich etwas durch die Story hinter dem Buch.
20'000 Exemplare pro Minute, fünfte Versuch, GOTT. Wer mehr über das Buch und die Frau hinter dem Roman erfahren möchte verweise ich mal an diesen Artikel.
Ich finde es immer wieder spannend zu sehen, wie aus dem Nichts plötzlich Weltbestseller auftauchen und in aller Munde geraten. Faszinierend.
Worum geht es?
Es geht um Rachel, eine Frau in den Mittdreißigern, die ein enges Verhältnis zum Alkohol pflegt, pendelt jeden Morgen und Abend um dieselbe Zeit mit dem Zug nach London und zurück. Dabei beobachtet sie ein Haus und das dort wohnende Pärchen, welches sie Jess und Jason tauft:
Sie malt sich aus, wie glücklich die beiden zusammen sind. Eines Tages beobachtet sie  eine schockierende Situation, die Idylle zerplatzen lässt. Als daraufhin "Jess" als vermisst in allein Zeitungen steht, befindet Rachel sich mitten in wirren Verstrickungen.
Der Roman wird insgesamt aus drei Perspektiven geschildert. Da ist einmal Rachel. Megan, die vermeintliche "Jess" und Anna, die neue Frau an der Seite von Rachels Exmann. Alle drei Leben sind miteiannder verstrickt und spitzen sich schließlich zu.
Ich muss sagen- Rachel hat mich genervt. Alle Charakter haben mich eigentlich genervt...Ich habe mich nicht mit ihnen identifizieren können. Leider hatte ich gleich zu Beginn eine Vermutung, wie die ganze Sache ausgeht und als dies dann in den letzten Seiten auch bestätigt wurde, war ich etwas enttäuscht.
Wie hat euch der Roman gefallen? Schreibt mir doch in den Kommentaren!

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